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        Es wäre mir eine Freude Eure Hochzeit fotografisch oder filmisch begleiten zu dürfen. In den nächsten Zeilen findet Ihr genauere Informationen zu meiner Arbeit, zum Ablauf, meiner Arbeitsweise und ein paar nützlichen Tipps für Euren Hochzeitstag.

        Meine Hochzeitsfotografie und -Videopakete basieren auf unterschiedlichen Bausteinen. Jede Hochzeit ist einzigartig, und Menschen, Geschmäcker und Budgetgrößen sind unterschiedlich. Im Vorhinein könnt ihr Euch schon mal überlegen, wieviele Stunden ich dabei sein soll. Deshalb stelle ich Euch die unterschiedlichen Abschnitte und Zeitabläufe ein, die es normalerweise bei jeder Hochzeit grob gibt. Das hilft Euch einzuschätzen, wie lang ich dabei sein soll. Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, könnt Ihr gerne mich fragen – ich habe mittlerweile als Hochzeitsfotografin ein gutes Verständnis davon, wie Hochzeiten ablaufen. 

        Getting Ready

        Ich würde zu Euch ins Hotel oder nach Hause kommen, wo ihr Euch herrichtet und hübsch macht. Da bin ich ganz unauffällig, ich fotografiere wie die Braut geschminkt wird, mache Detailaufnahmen von Kleid, Anzug, Schmuck und anderen hochzeitlichen Gegenständen. Momentaufnahmen. Beim Bräutigam fotografiere ich wie er sich anzieht, die Fliege bindet, wie er mit dem Trauzeugen auf ein Gläschen anstößt etc. Das Getting Ready ist auch noch eine Zeit, in der ich mit Euch warm werden kann, wir einander etwas kennenlernen, und ihr Euch an die Kamera gewöhnen könnt. Für das Getting Ready würde ich ca. 1,5 h einplanen. 

        Erster Moment und Portrait-shooting

        Dann würde ich normalerweise vorschlagen das erste Portrait-Shooting zu machen. Ihr seht Euch dann zum ersten Mal in Hochzeitsmontur, und das ist ein stimmungsvoller Moment, der sehr schön auf Kamera festzuhalten ist. Da seid Ihr für Euch allein und habt nicht die ganze Hochzeitsgesellschaft dabei – das ist vielleicht auch ganz angenehm bei so einem großen Moment … Vor dem Portrait-Shooting braucht ihr Euch nicht zu fürchten, das läuft ganz entspannt ab und ohne jeglichen Druck. Ich habe da meine Tricks wie ich Euch gut mit Kamera einfangen kann, so dass es ganz natürlich und ungestellt wirkt :). 

        Der Vorteil das Portrait-Shooting vor der Trauung zu machen, ist, dass ihr im Anschluss mehr Zeit habt für Eure Gäste und die Feier. Normalerweise würde ich auch abends nochmal kurz mit Euch abhauen und ein paar Fotos im Abendlicht machen. Für das erste Portrait-Shooting würde ich ca. eine Stunde einplanen. Die Trauzeugen sind da meistens dabei. Mit ihnen können wir dann auch noch weitere Fotos machen. 

        Trauung

        Während der Trauung bin ich wieder ganz unauffällig und leise. Ich blitze nicht. Meine Kamera-Ausrüstung und vor allem meine Objektive sind sehr lichtstark. Da brauche ich keinen Blitz oder zusätzliches Licht. Ich fotografiere Euch, die Zeremonie und die Gäste im Publikum. Die weinenden Mamis in der ersten Reihe. Die Deko, Details und Stimmung. Und den Auszug natürlich.

         

        Agape  (=Empfang)

        Während der Agape fotografiere ich wieder die Momente, mache kleinere Gruppenfotos – wenn gewünscht. Oder auch ein Gruppenfoto der ganzen Gesellschaft. Während der Agape finden auch die Gratulationen statt. Da bleibe ich in Eurer Nähe, dann hab ich auch fast jeden Gast auf Kamera. Die Agape ist generell eine gute Zeit um Gruppenfotos und Familienfotos zu machen.

        Abendessen 

        Vor der Abendfeier geht es weiter mit Momentaufnahmen, ich fotografiere die Deko, das Set Up, die feiernden Menschen etc. Beim Abendessen selber fotografiere ich keine Gäste beim Essen. Aber meist finden die Reden zwischen den Gängen statt, für diese Aktionen bin ich dann parat und halte diese fest. Auch für sonstige schöne Momente bin ich in dem Zeitraum anwesend. Gut wäre es, wenn ihr mich auch im Speisesaal  oder im Nebenraum so platziert, dass mir nichts entgeht. 

        Party

        Nach dem Abendessen kommt es schließlich zur großen Feierei. Da bin ich zur Stelle, wenn ihr das Tanzbein schwingt und der Brauttanz stattfindet.  Ich fotografiere oder filme Menschen beim Tanzen, Lachen und Feiern, und vielleicht auch die Torte, die abends irgendwann angeschnitten wird. Oder sonstige Überraschungen und Abendprogrammpunkte, die für Euch vorbereitet wurden.

        Conclusio

        Ich empfehle Euch, mich mindestens 8 Stunden dabei zu haben, dann ist der ganze Tag grundsätzlich abgedeckt, und ihr bekommt einen guten Gesamteindruck Eures großen Tages. Bei 8 Stunden kommt zwar immer noch einer von beiden Abschnitten zu kurz, entweder nach vorne hin (Getting Ready) oder nach hinten (Party). Wenn Ihr aber zum Beispiel nur bis zum Abendessen jemand dabei haben wollt, ist das eine gute Lösung. Wenn nach hinten raus mehr Fotos entstehen sollen, würde ich 10, 12 oder 14 Stunden empfehlen. Natürlich sind Abläufe bei jeder Hochzeit unterschiedlich, aber die hier vorgeschlagenen dienen als Orientierung. Und ein Großteil aller Hochzeiten läuft meist so oder ähnlich ab. Wieviel die Pakete genau kosten, verrate ich euch gerne persönlich durch eine Anfrage an mich.  Dann schicke ich Euch eine Brochure mit genaueren Infos zu Preisen und den Paketbausteinen. 

        Hochzeitsfotografin Vorarlberg
        About Me

        Sich selbst zu beschreiben ist immer irgendwie komisch, ausserdem  unterscheidet sich die eigene Wahrnehmung oft von der Außenwirkung. Von außen werde ich als einfühlsame Abenteuerlustige, als intelligenter Mensch mit super Auge, als überraschend andersartige Beobachterin, als ehrliche Träumerin, als unkonventionelle zarte Person, als zurückhaltende Expertin, die Geschichten mit ihren Bildern erzählt, beschrieben. 

        Hier folgt noch meine Biografie für diejenigen, die wissen wollen, wo ich meine Ausbildung und Arbeitserfahrung gemacht habe:

        Geboren und aufgewachsen bin ich in Wien. Nach der Matura ging ich nach Großbritannien, nach Bournemouth, ans Arts Institute, für ein Art Foundation-Jahr. Sehr begeistert von der englischen Kreativszene und deren Humor, entschied ich mich für ein ganzes Designstudium an der Londoner Universität Goldsmiths. Im Anschluss arbeitete ich für ein Jahr in der Londoner Filmfirma Lonelyleap. Nach vier Jahren London zog es mich vom Großstadtleben zurück nach Österreich – und zwar in die Berge. Ich wollte wo leben, wo ich viel Snowboarden gehen, aber gleichzeiteig weiterstudierten kann. So landete ich in Vorarlberg. An der FH Dornbirn schloss ich 2017 den Master in Intermedia ab. Nach einem Jahr als Fotografin im Anstellungsverhältnis in einem Fotostudio in Bregenz, wo ich etliche Hochzeiten fotografiert habe, bin ich auf den Geschmack der Hochzeitsfotografie gekommen. Seit 2018 bin ich nun Vollzeit selbständig.

        FAQ.
        Wie würdest du deinen Fotografie-Stil beschreiben?
        Begleitest du auch Hochzeiten im Ausland?
        Machst du auch Hochzeitsfilme?
        Wie läuft das Ganze vor der Hochzeit ab?
        Ich bin gar nicht fotogen. Wie komme ich zu schönen Fotos?
        Machst du Fotobücher?
        Authentizität & Natürlichkeit
        Ich fotografiere auf natürliche, authentische Art und Weise. Das bedeutet für mich, frei und intuitiv zu fotografieren. Von Kitsch und großem Posing bin ich kein Fan.

        Brautpaar
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        Liebe Kirstin, lieber Raphael,

        Wir wollen uns noch einmal von ganzen Herzen für alles bedanken, was ihr für, und an unseren großen Tag für uns geleistet habt.
        Die Fotos sind einfach großartig geworden und auch mit der Bearbeitung, der Umsetzung unserer Wünsche beim Fotobuch und natürlich eurer Arbeiten unserer Hochzeit sind wir sehr glücklich.
        Danke für alles, ihr seid großartig. Liebste Grüße,

        NICOLE UND ANDRÉ

        Brautpaar

        Feedback

        Liebe Kirstin,

        Vielen Dank für deine fotografische Begleitung des wichtigsten Tages :).
        Wir haben uns bei dir in guten Händen gefühlt, das Shooting hat echt Spaß gemacht!
        Auf die Bilder sind wir natürlich sehr gespannt!

        Liebe Grüße,
        - MARIE UND ANDREAS

        Brautpaar

        Feedback

        Liebe Kirstin,

        Vielen Dank für die tollen Fotos. Genauso haben wir uns es vorgestellt – märchenhaft im Wald!

        Liebe Grüße,


        - CHRISTINE UND SEBASTIAN

        Portraitshooting

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        Kathrin:

        Liebe Kirstin, deine Fotos sind wunderschön! Das Shooting hat auch echt Spass gemacht. Deine ganze Art hat uns gut gefallen. Locker, ruhig, unkompliziert, sympathisch.

        Daniel:

        Hat MEGA Spass gemacht! Danke für die perfekten Fotos!
        - KATHRIN UND DANIEL
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        WARUM DER NAME „MYRTLE"

        Falls sich schon mal jemand gefragt hat, warum meine Hochzeitsseite „Myrtle" heißt, hier eine kurze Erklärung dazu…. Myrtle, auf deutsch die Myrte, ist ein immergrüner, reichverzweigter Strauch. Im antiken Griechenland war die Pflanze der Liebesgöttin Aphrodite geweiht. Bei den Griechen und Römern wurden die Bräute früher mit Myrtenzweigen geschmückt. Dieser Hochzeitsbrauch kam im 16. Jahrhundert bis in den deutschsprachigen Raum. Die Trauzeugen und der Bräutigam bekamen Zweige zum Anstecken. Manchmal auch die Brautjungfern. Nach der Hochzeit steckte die Braut den Myrtenkranz in die Erde, wo er Wurzeln schlug und weiterwuchs. Er war ein Symbol für beständiges Eheglück. So fand die Pflanze in die Häuser der Menschen. Sie gilt als eine der ältesten Zimmerpflanzen.
        Ich fand diese Symbolik ganz passend für Hochzeiten. Auch die vielen Verzweigungen der Pflanze - Beziehungen sind ja auch oft verzweigt. Da ich meine Hochzeitsfotos am liebsten wo im Grünen und in der Natur mache, fand ich diese Pflanze als passendes Symbol und Namen für mein Hochzeitsbusiness. Und großer Pluspunkt: es lässt sich schön zeichnen und ist dekorativ :). Und wegen der Referenz zur Antike, hat das Logo jetzt auch einen antiken Touch. Das Logo wird es dann in verschiedenen Abwandlungen geben, mal ohne Zweig, mal weniger buschig. Je nach Einsatzgebiet, mal mehr, mal weniger.